Aufgabe 16 - Bilanzgliederung nach IAS 1 von Knud Rosenboom

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Aufgabe 16 - Bilanzgliederung nach IAS 1“ von Knud Rosenboom ist Bestandteil des Kurses „Internationale Rechnungslegung“.


Quiz zum Vortrag

  1. Vermögenswerte und Schulden sind grundsätzlich in langfristige und kurzfristige Posten zu unterteilen, sofern nicht eine Darstellung nach Liquidität zuverlässigere und relevantere Informationen vermittelt.
  2. IAS 1 schreibt für alle Unternehmen eine einheitliche Reihenfolge aller Bilanzposten vor.
  3. Nach IFRS müssen sämtliche Vermögenswerte nach ihrer Liquidität geordnet werden.
  4. Die Bilanz darf nach IFRS ausschließlich nach dem Umlaufvermögen und Anlagevermögen gegliedert werden.
  1. Vorräte und Forderungen sind grundsätzlich kurzfristige Vermögenswerte, während Sachanlagen grundsätzlich langfristige Vermögenswerte darstellen.
  2. Vorräte und Forderungen sind langfristige Vermögenswerte, Sachanlagen sind kurzfristige Vermögenswerte.
  3. Vorräte, Forderungen und Sachanlagen sind grundsätzlich kurzfristige Vermögenswerte.
  4. Die Einordnung hängt ausschließlich davon ab, ob die Posten zahlungswirksam sind.
  1. Eine Schuld wird grundsätzlich als kurzfristig eingestuft, wenn sie innerhalb des normalen Geschäftszyklus erfüllt werden soll, zu Handelszwecken gehalten wird, innerhalb von zwölf Monaten nach dem Bilanzstichtag fällig wird oder das Unternehmen am Bilanzstichtag kein Recht zur Verschiebung der Erfüllung um mindestens zwölf Monate besitzt.
  2. Eine Schuld ist immer kurzfristig, wenn sie innerhalb eines Jahres nach dem Bilanzstichtag bezahlt wird.
  3. Alle finanziellen Verbindlichkeiten sind unabhängig von ihrer Laufzeit langfristige Schulden.
  4. Die Klassifizierung einer Schuld richtet sich ausschließlich nach dem ursprünglichen Zeitpunkt ihrer Entstehung.

Dozent des Vortrages Aufgabe 16 - Bilanzgliederung nach IAS 1

 Knud Rosenboom

Knud Rosenboom

Herr Rosenboom hat an der Universität des Saarlandes ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht absolviert. Im Anschluss arbeitete er mehrere Jahre in der Konzernzentrale eines Frankfurter Großkonzerns und wirkte bei der Erstellung von Konzernabschlüssen nach US-GAAP mit. Daraufhin war er als Prüfer in einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er als Lehrer und Dozent auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und des internationalen und nationalen Rechnungswesens.

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