Aufgabe 23 - Forschungs- und Entwicklungsphase von Knud Rosenboom

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Aufgabe 23 - Forschungs- und Entwicklungsphase“ von Knud Rosenboom ist Bestandteil des Kurses „Internationale Rechnungslegung“.


Quiz zum Vortrag

  1. Forschungskosten sind grundsätzlich als Aufwand zu erfassen; Entwicklungskosten sind bei Erfüllung der entsprechenden Ansatzkriterien zu aktivieren.
  2. Forschungskosten sind grundsätzlich als immaterieller Vermögenswert zu aktivieren.
  3. Forschungskosten und Entwicklungskosten sind immer sofort als Aufwand zu erfassen.
  4. Entwicklungskosten dürfen grundsätzlich nicht aktiviert werden.
  1. Sie sind in der Periode ihres Anfalls als Aufwand zu erfassen.
  2. Sie sind vollständig als immaterieller Vermögenswert zu aktivieren.
  3. Sie sind zu 50 % zu aktivieren und zu 50 % als Aufwand zu erfassen.
  4. Sie dürfen erst nach Abschluss des Projekts bilanziell erfasst werden.
  1. Wenn sämtliche in IAS 38 genannten Voraussetzungen für die Aktivierung nachgewiesen werden können.
  2. Sobald die Unternehmensleitung ein Forschungsprojekt genehmigt hat.
  3. Sobald erstmals Kosten für das Projekt entstehen.
  4. Entwicklungskosten dürfen grundsätzlich nicht aktiviert werden.
  1. Sämtliche Ausgaben sind so zu behandeln, als wären sie in der Forschungsphase angefallen.
  2. Sämtliche Ausgaben sind der Entwicklungsphase zuzuordnen und zu aktivieren.
  3. Die Ausgaben sind gleichmäßig auf Forschungs- und Entwicklungsphase aufzuteilen.
  4. Das Unternehmen kann frei entscheiden, ob es die Ausgaben aktiviert oder als Aufwand erfasst.
  1. Die Entwicklungsabteilung geht davon aus, dass das Produkt voraussichtlich erfolgreich sein wird, ohne die technische Realisierbarkeit oder wirtschaftliche Nutzung nachweisen zu können.
  2. Die technische Realisierbarkeit des Produkts wurde nachgewiesen.
  3. Das Unternehmen beabsichtigt, das Produkt fertigzustellen und zu nutzen oder zu verkaufen.
  4. Es besteht ein nachweisbarer Markt beziehungsweise ein erwarteter zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen.

Dozent des Vortrages Aufgabe 23 - Forschungs- und Entwicklungsphase

 Knud Rosenboom

Knud Rosenboom

Herr Rosenboom hat an der Universität des Saarlandes ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht absolviert. Im Anschluss arbeitete er mehrere Jahre in der Konzernzentrale eines Frankfurter Großkonzerns und wirkte bei der Erstellung von Konzernabschlüssen nach US-GAAP mit. Daraufhin war er als Prüfer in einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er als Lehrer und Dozent auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und des internationalen und nationalen Rechnungswesens.

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