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Hinweis: Diese Videos wurden aus dem Englischen übersetzt. Die Inhalte der Videos wurden von deutschen Ärzt*innen sowohl fachlich überprüft als auch auf die in Deutschland gültigen Leitlinien hin angepasst. Die Vertonung der Videos wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.
Hyperkaliämie und Hypokaliämie sind häufige Elektrolytstörungen, deren zugrundeliegende Ursachen in veränderte Kaliumausscheidung, veränderte Kaliumaufnahme oder transzelluläre Verschiebungen kategorisiert werden können. Zu den häufigen Ursachen einer Hypokaliämie gehören gastrointestinale Verluste (Durchfall) und Diuretika. Eine Hyperkaliämie kann sekundär durch Nierenerkrankungen, extrem hohe Glukosewerte, die transzelluläre Verschiebungen verursachen, oder Medikamenteneinnahme entstehen.Schwere Kaliumverschiebungen können zu neuromuskulären Funktionsstörungen und letalen Herzrhythmusstörungen führen. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig festzustellen, ob eine dringende Intervention angezeigt ist. Dies kann durch eine gute Anamnese und körperliche Untersuchung, ergänzt durch EKG und Laborbefunde, ermittelt werden.
Für die Klinik ist es wichtig, die Indikationen für eine dringende Behandlung einer Hypo- oder Hyperkaliämie zu verstehen, ebenso wie die gängigen Behandlungsmethoden (z.B. orales oder intravenöses Kalium und/oder Insulin und Glukose) sowie deren Vor- und Nachteile.
Quiz zum Kurs „Kaliumstörungen: Hypo- und Hyperkaliämie“ |